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28. Mai 2017 08:39 Uhr
OLIVIER DEMOUVEAUX, RENNES

Hi Peter Do you remember me, I've met you 2 days ago along side the canal between Rennes and Saint Malo. I was with my bike for a ride to Dinan. I've just read an article about you in the newspaper Ouest France concerning your trip. Happy to met you few minutes and have exghange some words. Wish you the best you can. Take care of you.

Hello Olivier,

Claro, I remember. Did you find enough "blonde" fuel to cycle back from Dinan to Rennes?

If you come for a visit to your twin town / sister city Erlangen, you are welcome to my humble appartment (Moltkestrasse 9).

See you - Peter

27. Mai 2017 19:09 Uhr
Chris, Göteborg

Hallo Peter, Selbst in Schweden ist es jetzt wunderschön warm, und ich sonne mich und mein Weissbier an dem Pier wo die Stenalines von Dänemark ankommt, drei Fahrradminuten von zu Hause. ibb.co/dMifdF

Hi Chris,

vor mir liegen noch ein paar Umwege. Aber im dritten Drittel des Juli setze ich mich mit einem Weißbier neben dich (falls Du zu der Zeit daheim bist).

Ich hoffe, es klappt mit unserem Treffen - viele Grüße, Peter

26. Mai 2017 07:37 Uhr
Steve Tracy, Kalifornia

Hi, Peter. Our two wonderful travel partners in the Utah canyons in 2014 grew up near where you are. Maclo in St. Malo, and Siixte in tiny Mathan south of Caen and Tracy-Bocage (my family's original home).

Dear Steve,

So nice to hear from you!

Unfortunately Sixtine and Maclo were busy in Paris, while I was in St. Malo.  But one day we will meet again.

Very best regards from GB to the USA

   Peter

17. Mai 2017 23:07 Uhr
Dennis Grote, Lugarde

Hallo Peter, Solltest Du Lust haben eine Pause auf einem Ziegenhof in Lugarde (80km südlich von Clermont-Ferrand) bist Du ganz herzlich eingeladen !!!. Wir hatten vor ein paar Jahren Kontakt als ich überlegt habe eine grosse Fahrradreise zu machen. Liesse Grüsse et peut-être à bientôt, Dennis

Bonjour Dennis,

natürlich erinnere ich mich an unseren Mail-Kontakt. Als Carsten Zahn von der Firma Schwalbe neulich in seinen Reiseberichten schrieb, dass er einen deutschen Freund Dennis in Frankreich besucht hat, habe ich mich gefragt, ob das wohl Du warst.

Hab vielen Dank für die Einladung auf den Ziegenhof. Aber ich bin inzwischen schon weiter im Westen. Bin auch weiter nördlich gefahren (Lyon - Orleans), hätte die Route von Grenoble nach Rennes allerdings auch über Clermont-Ferrand legen können. Vielleicht also ein andermal.

Und falls Du nach Mittelfranken kommst, freue ich mich über Deinen Besuch in der Moltkestraße in Erlangen.

Herzliche Grüße aus Beaugency

   Peter

16. April 2017 20:12 Uhr
Daniel Rutz, Veltheim AG

Hallo Peter Willkommen zurück in Europa. Nun hat dich nach 4 Jahren der europäische Kontinent wieder :-) Wenn ich deine geplante Reiseroute so sehe dann machst du noch ne Extrarunde damit du alle Partnerstätte besuchen kannst. Ich bin ab Mitte Mai selber unterwegs. Natürlich nicht so lange. Ich fahre ab dem 19. Mai von Dublin aus zurück in die Schweiz. Wer weiss und uns kreuzen die Wege. Liebe Grüsse, Dani

Hi Daniel,

am 19. Mai dürfte ich zwischen Cumiana (bei Turin) und Rennes unterwegs sein. In Rennes will ich so um den 25. Mai ankommen. Danach geht's Richtung GB (Stoke-on-Trent).

Gute Fahrt, auf welcher Route auch immer - Peter

8. April 2017 15:54 Uhr
Uschi Becker

Lieber Peter, Ist doch schon wieder einige Jahre her, dass du in Nürnberg warst und uns Tipps zur Radreise gegeben hast. Jetzt bist du also auf dem Heimweg. Falls du eine Unterkunft suchst, melde dich doch mal bei uns - wir sind ab 24.4. wieder zurück. Bis bald, Hans und Uschi

Hallo, liebe Uschi, lieber Hans,

vielen Dank, das ist sehr nett. Es hat sich aber schon glücklich gefügt, dass ich bald nach der Rückkehr wieder in meine alte, kleine Wohnung einziehen kann. Die Wochen davor werde ich bei Freunden in Neunkirchen wohnen.

Treffen sollten wir uns natürlich trotzdem mal - in N oder in ER.

Viele Grüße - Peter

25. März 2017 15:52 Uhr
peter, Bayreuth

Hi Peter, von (Nord)Zypern geht wohl immer noch eine Fähre in die Türkei. Auch wenn die Stimmungs- und Wirtschaftslage z.Z. nicht besonders gut ist, wäre es bestimmt die bessere Variante. Mal sehen, wenn ich es einrichten kann, werde ich zur Rückkehrsbegrüßung nach Erlangen kommen. Vorausgesetzt es ist irgendwann am Wochenende. Man sieht sich. LG

Hallo Peter,

Rückkehr evtl. am 25.8.2017 mittags (Freitag).

Viele Grüße - Peter

6. März 2017 16:49 Uhr
Thomas Antoni, Erlangen

Lieber Peter! Vielen Dank für den wieder hochinteressanten Reisebericht aus Ägypten. Nun bist du ja schon auf der Zielgeraden. Ich wünsche dir eine erlebnisreiche Heimreise ohne Probleme mit Gesundheit, Technik, Bürokratie, Steinewerfern und sonstigen Bösewichtern. Ich hoffe der Schock, wieder in Deutschland zu sein, wird nicht allzu groß. Auf "Rad ab 2" freue ich mich schon! Liebe Grüße, Dein Thomas

Lieber Thomas,

die große Runde durch Westeuropa wird mir helfen, den Deutschlandschock zu mildern. Eines der größten Probleme wird wahrscheinlich die verbreitete Klugsch...erei.

Wir sehen uns - Peter

3. März 2017 10:07 Uhr
Anja, Edemissen

Lieber Peter, danke für den neuerlichen Reisebericht. Wenn du tatsächlich irgendwann vom Norden nach Hause radeln wirst, kannst du sicher sein, dass hier bei mir allzeit eine ..(eine??) kühle Flasche Bier auf dich wartet. Gern auch ein Bett/Essen. Meine sudanesischen Freunde hier in unserer Gemeinde wären sicherlich brennend daran interessiert zu hören, wie du ihre Heimat, die sie vor über 2 Jahren verlassen haben, erlebt hast. Ich hatte ihnen deinen Bericht über ihre Heimat zu lesen gegeben. Weiterhin eine gute Fahrt wünscht dir von Herzen Anja

Liebe Anja,

ganz herzlichen Dank für Deine Einladung. Das Angebot "kühles Bier" kann die Reiseroute durchaus beeinflussen. Aber der Weg durch Europa steht noch nicht so genau fest. Sollte ich tatsächlich bei Dir in der Nähe vorbeikommen, werde ich mich rechtzeitig melden. Das wäre vermutlich im August.

Viele Grüße - auch an Deine sudanesischen Freunde

   Peter

26. Februar 2017 19:25 Uhr
Wolfgang, Hamburg
Hallo Peter, ich ziehe den Hut vor Deiner Offenheit, mit der Du aus dem "Irrenhaus" auch über Deinen Groll und Deine wehrhaften Reaktionen berichtet hast, wohl wissend, dass das auch Kritiker auf den Plan rufen kann. Aber wer will schon nachempfinden wollen, was es mit einem macht, wenn man tagelang attackiert wird? Wer will darüber urteilen, der selbst noch nie in einer ähnlichen Lage fern der Heimat gewesen ist? Ich denke, die Mischung aus Gelassenheit, Unerschrockenheit und auch Wehrhaftigkeit, die aus Deinen Berichten und Büchern spricht, gehört zu den Erfolgsfaktoren Deiner Touren. Beste Grüße aus Hamburg, Wolfgang
15. Februar 2017 07:29 Uhr
Elske

Lieber Peter, heute beim Frühstück bin ich mit Dir durch Äthiopien und den Sudan gereist. Gerade was Du über Äthiopien geschrieben hast, lässt mich unsere Flüchtlinge aus diesem Land besser verstehen. Anders als früher haben Sie jetzt auch eine Chance auf Anerkennung. In den (Sprach) Kursen fallen sie durch besonderen Fleiß auf. Gute Fahrt durch Ägypten. Ich habe derzeit Kontakt zu einem Ingenieur, der ein Praktikum bei Siemens gemacht hat, und nach Rückkehr unter arger Verfolgung durch die Polizei zu leiden hat, wie auch der Rest seiner Familie. Viele Grüße, Elske

28. Januar 2017 16:28 Uhr
Pedro Cano, Chile

Hallo Peter! Compadre... Unglaublich ! Bist du im Sudán? Habe gelesen deine berichte und Ich habe laut gelacht und ...und auch sorge gemacht...Take care of you mein freund...

Pedro, mein lieber Freund!

Wie schön, von Dir zu hören. Kommst Du mal wieder nach Deutschland? Ab Oktober können wir uns treffen, Du bist herzlich in Erlangen eingeladen. Dann heben wir die Welt aus den Angeln. Du hast das ja gesagt: "Together we are dynamite!"

See you - Peter

18. Januar 2017 16:12 Uhr
Gertrud Härer, Erlangen

Hallo Peter, Wegschauen ist peinlich. Da hast du recht. Ich kann nicht wegschauen, wenn du auf Aggressionen mit Aggressionen antwortest. Ich will nicht wiederholen, was schon geschrieben wurde. Ich meine, dein Verhalten kann man in dieser besonderen Situation eventuell verstehen, aber nicht generell gutheißen. Das ist nun mal passiert und soll sich nicht wiederholen. Es wäre doch viel schöner in Frieden durch die Welt zu fahren, da dürften wir uns doch einig sein.

Über den Weg zum Frieden, über das Verhalten, was eine friedliche Welt schaffen oder fördern kann, darf diskutiert werden. Ich hätte Lust mit 1000 Radfahrern, vielleicht reichen auch 100, und ein paar vernünftigen einheimischen Guides, durch Äthiopien zu fahren, um diesen Kindern zu zeigen, dass wir friedliche Radfahrer sind, die man nicht mit Steinen bewerfen muss. Verrückt? Utopisch? Andere Ideen? ... Entschuldige bitte, dass ich zunächst aus Versehen das Kontaktformular erwischt habe und nicht den Blog. Meine Email kannst stehen lassen. Falls mich jemand auf diesem Weg kontaktieren möchte. Mach's gut! Gertrud

Natürlich möchte ich in Frieden um die Welt radeln. Ich habe den Frieden ja auch nicht gestört.

Was Deine Aktion betrifft: Tu es! Ich wünsche Dir wirklich nachhaltigen Erfolg. Dann würde ich gern einmal wieder durch Äthiopien radeln.

Tu es auch wirklich! Bis hierher ist alles nur Theorie.

   Peter

14. Januar 2017 18:55 Uhr
Gertrud Härer, Erlangen

Hallo Peter, du schreibst am 14.1. als Blogkommentar: "Besonders enttäuschend, dass Gertrud, die ich sieben Wochen durch das südliche Afrika geführt habe und die mich somit gut kennt, sich hier nicht selbst gemeldet hat." Das wundert mich, denn ich habe dir doch am 11.1. einen Eintrag ins Gästebuch geschrieben, den du aber nicht im Blog veröffentlicht hast. Du hast mir darauf an meine Privatmail geantwortet. So musst du doch wissen, dass ich mich selbst gemeldet habe. Doris und Klaus haben nicht in meinem Auftrag geschrieben, sondern das von sich aus gemacht. Warum veröffentlichst du den Beitrag von Doris und Klaus und meinen nicht? Ich schicke es nochmal mit der Bitte es zu veröffentlichen.

Vorname: Gertrud Name: Härer Stadt: 91052 Erlangen E-Mail: gerthaer@gmail.com Nachricht: Hallo Peter, es ist schön, dass du soweit gut durchgekommen bist. Danke für deine offene Berichterstattung. Steinewerfende Kinder sind schon nervig und potentiell gefährlich. Die große Frage ist aber, ob es sinnvoll ist Aggression mit Aggression zu beantworten. Ob sich die Aggressionen nicht hochschaukeln? Ob dabei noch etwas Schlimmeres draus werden wird? Es mag an dem Verhalten gewisser Leute in Äthiopien liegen, dass du so reagiert hast. Aber trotzdem musst du überlegen, was du damit anrichtest. Was meinst du, was du für einen Eindruck dort hinterlassen hast? Klar, du hast gezeigt, dass du dich wehren kannst, dass du dir das nicht gefallen lässt. Nun ist es aber in zivilisierten Ländern üblich, und du bist der Bürger eines zivilisierten Landes, dass man in solchen Fällen den oder die Übeltäter anzeigt und nicht zur Selbstjustiz übergeht. Auch wenn eine Anzeige in Äthiopien sinnlos ist, halte ich es nicht für gut und richtig kurzerhand in Eigenregie Eigentum zu verbrennen, Vieh zu verscheuchen und körperliche Strafen auszuteilen. Bedenke doch bitte, dass du auch ein Repräsentant eines europäischen Landes bist, das für den Frieden in der Welt eintreten möge. Dass du ein Botschafter der Stadt Erlangen bist, der allen Partnerstädten in Freundschaft Grußschreiben überbringt. Du hast herausgefunden, wo der Junge wohnt. Es wäre vielleicht die Chance gewesen, in Ruhe mit den Erwachsenen in der Hütte zu reden und etwas über die Hintergründe der Steinewerferei zu erfahren? Von dir zu erzählen, was du machst und zu sagen, dass du schon oft hier warst und diese Land geliebt hast? Was denn die letzten Jahre hier passiert wäre? Ich weiß nicht, ob ein solches Gespräch mit gegenseitigem Verständnis und freundlichem Gesicht möglich gewesen wäre? Ob es eine kleine Chance gegeben hätte, dein Missfallen an den Steinewerfern & Co. mit friedlichen Mitteln kundzutun? Wenn nicht, dann halte ich es immer noch für besser einfach weiterzufahren. Denn mit Selbstjustiz und Aggressionen, seien sie gerechtfertigt oder nicht, kann auf dieser Welt nichts besser besser werden. Alles Gute auf deinem weiteren Weg! Gertrud

Gertrud,

hier wird nichts zensiert oder gelöscht (außer natürlich rassistische oder volksverhetzende Beiträge oder dergleichen). Wenn Du etwas ins Gästebuch schreibst, erscheint es sofort online.

Du hast mir am 11.1. aber eine Nachricht über das Kontaktformular geschickt. Die kann ich nicht einfach in das Gästebuch übertragen und öffentlich machen. Auf Deine Nachricht habe ich daher über Deine private Adresse geantwortet.

Jetzt hast Du Dich ins Gästebuch eingetragen. Soll Deine eMail-Adresse dort wirklich im Klartext stehenbleiben? Ich kann Deine Kontaktdaten löschen (wenn Du das willst).

Meine Antworten zu Eurem Thema findest Du unter den Beiträgen von Doris und Klaus.

   Peter

14. Januar 2017 18:12 Uhr
Doris und Klaus, Erlangen

Hallo Peter, Deine Antwort hat das Thema verfehlt. Wir haben Deinen letzten Bericht gelesen und uns eine eigene Meinung dazu gebildet. Gertrud Härer, die wir zwar kennen, spielt in dieser von uns verfassten Argumentation überhaupt keine Rolle. Wir lassen uns in unserer eigenen Meinung nicht von irgendwelchen anderen Personen beeinflussen. Es wird dir wohl ziemlich peinlich sein dass du im Nachhinein dein eigenes Fehlverhalten dokumentiert hast und es nicht mehr aus der Welt schaffen kannst. Wir selbst sind in Afrika von Johannesburg Richtung Durban und weiter bis Kapstadt geradelt und auf der Rückreise von Cassablanca durch das Landesinnere von Marokko bis Ceuta und haben dort Europäischen Boden erreicht. Unabhängig dazu ist unser großer Sohn seit ca. 10 Jahren mit einer Nigerianerin verheiratet und lebt seither in Afrika. Informationen über Afrikanische Verhältnisse sind uns sehr wohl bekannt. Unsere Erfahrungen mit Steine werfenden Kindern, in gewissen Teilabschnitten, haben wir in Kurdistan, Pakistan, Indien, Afrika und Südamerika hautnah erlebt. Wir wissen von was wir reden und konnten uns mit gesundem Menschenverstand jeweils aus der Affäre ziehen, ohne handgreiflich zu werden. Wir würden dir empfehlen über all das Gewesene nochmals nachzudenken. Weiterhin gute Fahrt Doris und Klaus

Hallo nach Erlangen

der Kern meiner Antwort war: Wehret den Anfängen. Das geht knapper und treffender nicht zu sagen und keinesfalls am Thema vorbei.

Sorry, dass ich Eure Route durch Afrika falsch wiedergegeben habe. Die hat Gertrud mir im vergangenen Juni so geschildert. Mein Fehler, dass ich es geglaubt und nicht überprüft habe. Es ändert aber eigentlich nichts an dem, was ich sagen wollte. Auch mit Verwandtschaft in Nigeria und Besuchen im äußersten Süden und äußersten Nordwesten des Kontinents qualifiziert man sich nicht gleich zum Afrikaexperten. Wie kommt es denn zu einer solch merkwürdigen Aussage wie: "Was wäre passiert, wenn die Hütte von Muslimen bewohnt gewesen wäre – nicht aus zu denken!!!" ?

Und vor allem seid Ihr nie mit dem Fahrrad durch Äthiopien gefahren. Dieses Land ist nicht vergleichbar mit Pakistan, Indien, Kurdistan usw., wo ich ja auch überall schon mit dem Rad unterwegs war und viel Zeit verbracht habe. In Äthiopien haben sich Radreisende die Schulter gebrochen, weil ihnen während der Fahrt ein Stock ins Vorderrad geschoben wurde. Die Angriffe mit Stöcken und Steinen gegen Zweiradfahrer (auch Motorradfahrer) sind übrigens offener Rassismus. Davon ist kein Äthiopier betroffen. Und noch einmal: Vor ein paar Monaten ist eine US-Amerikanerin durch einen Steinwurf getötet worden.

Ich finde es eher verantwortungslos, über solche gefährlichen Angriffe hinwegzusehen. Die Kinder und Jugendlichen testen ihre Grenzen aus. Kommt kein Widerstand, steigern sie ihre Aggression. Ich will keine Reiseradler verurteilen, die da das Weite suchen. Dass Ihr aber Eure Geldbörse öffnet, um Erwachsene dafür zu bezahlen, dass sie Euch vor den Kindern schützen, finde ich katastrophal. Ihr unterstützt ein verbrecherisches Geschäftsmodell und schadet so nachfolgenden Reisenden.

Wenn man die Möglichkeit findet und den Mut hat, diesem gefährlichen Treiben Einhalt zu gebieten, sollte man das tun. WENN etwas peinlich ist, dann ist es doch das Wegschauen.

   Peter

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